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>>  13. Januar 2012 <<

Willkommen auf der neuen Erde

Ich begrüße euch ihr lieben Besucher dieses Raumes der Liebe und sende euch das strahlende Licht der puren reinen Liebe.

Und so begrüße ich euch im neuen goldenen Jahr auf Erden, in dieser neuen Zeit, in der Wunder alltäglich werden.

Mit diesem Christusfest ist das Wunder der Heimkehr von Gaja eingeleitet worden. Lady Gaja hat mit dem Christusfest ihre Merkaba in Gänze aktiviert und diese hat begonnen sich zu drehen.

Die Reise hat begonnen, Gaja setzt somit zum Dimensionssprung an. Die Menschheit hat mit diesem Christusfest den Punkt der Umkehr passiert; sie befindet sich in Gänze auf dem Rückweg in die Quelle.

Viele auf Erden haben die Aktivierung der Merkaba sehr intensiv wahrgenommen und erfuhren  starke physische Symptome, die mit diesem Prozess einhergingen. Von Schwindel, Übelkeit, Diskoordination auf allen Ebenen, Fieber, Durchfall, Schwäche, extremer Müdigkeit bis hin zu völliger Schwerelosigkeit, als wenn man sich löst von der Erde und frei im Raum schweben würde.

Ab jetzt nimmt die Merkaba von Gaja nur noch volle Geschwindigkeit auf in ihrer Drehbewegung, um die nötige Energie für den Sprung frei zu setzen. Hierbei kommen jetzt alle die wundervollen Energien zum Tragen, die von so vielen lichten Wesen über all die Zeit für diesen Moment bereitgestellt wurden.

Das Gitternetz der Liebe pulsiert und schwingt in voller Kraft und beschleunigt die Drehbewegung. Wie aus unendlich vielen Energiespeichern entladen sich gewaltige Mengen von Energien in das Feld von Gaja und in die Menschen.

Die verschiedenen Dimensionen und Zeitepochen vereinen sich auf Erden zu einer Energie und wirken wie ein gewaltiger Turbolader, der das Feld immer schneller drehen lässt.

Alle Muster, die lange Zeit eingebettet wurden in den Körper von Gaja und die Körper der Menschen, um nun die nötige Sprungenergie zu entladen, entfalten sich jetzt vehement in allen Formen.

Für den einen oder anderen ist es sehr anstrengend, doch jeder wird feststellen, dass es sich verändert hat, denn es ist nicht mehr mit Leiden verbunden, sondern ist frei geworden. Es geht einfach und wird nicht mehr festgehalten.

So gibt es auch nichts mehr zu tun. Denn ist das alte Tun geboren aus dem Glauben, ich müsse tun, um zu sein oder zu werden was auch immer.

Doch du bist, was du bist: ewige Liebe und so wird es sein, war es und ist es in Ewiglichkeit.  Dein Sein ist und daraus entspringt das Tun. Illusion war und ist zu glauben, du müsstest was auch immer tun, um sein zu dürfen. Sich durch irgendein Tun zu verdienen, sein zu dürfen. Das ist alte Lüge und löst sich vollkommen auf und wird bald für keines auf Erden mehr lebbar sein. Freiheit im Denken und Sein, gelebter Selbstwert und Achtsamkeit ist des Menschen neues Lebenskleid.

Doch es gibt viel zu beobachten, mit großen kindlichen Augen des neuen geborenen göttlichen Menschen auf Erden, staunend mit zu erleben, was es heißt als göttlicher Mensch die neu Zeit zu leben.

Kein göttlicher Mensch auf Erden wird von Anbeginn an sein gesamtes Gewahrsein leben, ist auch nicht möglich, denn braucht die Integration von neuem immer seine Zeit, so ist es in dem Raum der Form nun mal. Denn ich als Liebe, die ich bin, möchte mich erfahren und auch erleben, was ich bin.

Der göttliche Mensch geht seine ersten Schritte, wie kann es anders sein als dass diese Schritte sind noch klein und wackelig.  Es sind keine Erwartungen an euch geknüpft, ihr könnt auf diesem Wege nicht gemessen oder gewertet werden. Ihr könnt euch nicht untereinander messen und vergleichen auf der neuen Erde. Denn was der Mensch hier erfährt wurde noch nie zuvor erlebt. Kein lichtes Wesen hat dies bisher erfahren, ganz neu und ohne Kenntnis, was alles geschehen kann. Im neuen Raum der Weisheit, der sich auf Erden eröffnet und von hier aus seinen Anfang nimmt.

Und so rufe ich dich auf, sei dir gewahr, du als neuer göttlicher Mensch auf Erden gestaltest die neue goldene Zeit.

Ihr seid das Fundament der göttlichen Menschheit, ihr seid der erste Same, der erblühte und wieder Samen aus sich heraus erschafft. Die Samen wiederum dienen für die nächste Ernte auf Erden. So ist es dein Sein, deine Fähigkeit, sich wahrhaftig zu leben, zu lieben, bestimmend für die goldene Menschheit.

Ein jedes Wesen auf Erden hat seine tragende Rolle. Es gibt nicht Eines, mag es scheinen noch so klein, das nicht tragend ist für den gesamten Plan.

Aus Metasicht ist es so,

wäre auch nur Eines, nicht genauso wie es gerade ist, so wäre die Schöpfung nicht perfekt. Ales ist gut so wie es ist, denn gelenkt zum Wohle des großen Ganzen aus höchster Weisheit der Quelle heraus aus dem Prinzip des Lebens selbst. So vollzieht sich der Wachstum des gesamten Lebens, die Erfahrbarkeit der Liebe.

Das Leid ist entsprungen dem Gedanken es könnte anders sein. Es könne sein, dass ich als Lebewesen getrennt sein könnte und nichts wert. Mir erarbeiten müsste, sein zu dürfen.

Fest zu halten daran ist Unterstellung gegenüber dem Leben, der Liebe, gegenüber  Gott, er sei nicht fähig für seine Schöpfung zu sorgen. Klar betrachtet, ein schöner kosmischer Witz. Der Verstand sagt ‘‘ne, ne Gotte vertraue ich nicht der liebt mich nicht und sorgt nicht für mich mit aller Macht. Ich als Ego Verstand muss das alles selber machen‘‘ ich müsste das noch tun, mich noch hier weiterentwickeln und noch das und jenes Seminar besuchen.

Wäre es wirklich erforderlich, dass alles noch abgearbeitet werden muss, so wäre Aufstieg nicht möglich, denn die Zeit würde euch nicht reichen auf Erden, um dies zu vollbringen. Die Gnade aus der Quelle wurde gesendet, um all dies zu vollbringen und all denen, die bereit sind, alles abzunehmen, um frei als göttlicher Mensch sich zu erleben.

So lange du noch glaubst etwas erledigen oder tun zu müssen, wird es auch so sein.

Und du erschaffst den Weg, an den du glaubst. Glaubst du dich als göttlicher Mensch, so wird alles ganz von selbst wie eine alte Hülle abfallen von dir. Du wirst wie ganz von selbst gelenkt vom Leben in dir, wie der Schmetterling sich zurückziehen in dich und dich aus dir heraus ganz von selbst wandeln. Der Schmetterling besucht keine Kurse und Seminare hierzu, er hat dies instinktiv in sich angelegt, denn ist dies sein Sein und das, was er als Liebe lebt. Es ist ein Teil seines Lebensplans und Aufgabe. Genau wie es des Menschen Aufgabe und Bestimmung ist als göttlicher Mensch die Hüterschaft zu übernehmen für das Universum. Sich als göttlich zu erkennen und dies sein Erbe anzunehmen.

Wenn du des Morgens erwachst aus einem Traum, in dem du z.B. nicht fähig warst zu  laufen, so würdest du doch nach deinem Erwachen nicht auf die Idee kommen das Laufen neu zu lernen und ein Seminar für richtiges Laufen zu besuchen. Nein, du weißt es war ein Traum und nicht real, du stehst einfach auf und gehst, so wie schon immer.

Wie oft hat jeder von euch den Satz schon gehört ‘‘alles was du brauchst ist in dir‘‘.

Er wird nicht umsonst so häufig von der geistigen Welt ausgesprochen. Es ist die bedeutendste und befreiendste Wahrheit, die dich in die Erlösung schleudert.

Der Mensch ist so sehr gewöhnt an das Tun durch die solange geglaubte Lüge‘‘ ich müsste tun um zu Sein‘‘, dass es ihm schwerfällt das Tun zu lassen.

Doch ich sage dir du kannst nicht tun, um das zu werden, was du schon seit Anbeginn des Seins bist, das ewige Licht der Liebe, das Leben selbst, unvergänglich und unendlich.

Mein Freund und Bruder Jesus kam, um den Menschen genau das vorzuleben. Schaut her war die Botschaft ‚

‘‘Ich Bin Mensch auf Erden und bin fähig mein wahres Wesen der Liebe zu leben. Als Mensch auf Erden, im menschlichen Körper‘‘

Er hat vorgelebt dem Menschen, schau du bist ich und ich bin du, wir sind Eines.

Schaue ich bin geboren als einfacher Mensch auf Erden und bin fähig bedingungslose Liebe zu leben. Damit war die Lüge der Trennung entlarvt, denn wurde behauptet, der Mensch sei dazu nicht fähig, da minderwertig und nutzlos, schuldhaft von Geburt an. Und so wurde durch Jesus der Samen in der Menschheit gepflanzt , dass es doch möglich sei als göttlicher Mensch Liebe zu leben.

Das war das alte Spiel, das als Überschrift hatte ‘‘Was bin ich, die Liebe, nicht?‘‘ nun mit der Umkehr lautet die neue Überschrift und somit der Raum des Erfahrbaren ‘‘Was bin ich, wie bin ich als die Liebe?‘‘.

Es gibt kein höheres Konzept, dass den Menschen noch im alten Spiel halten würde.

Jeder entscheidet in dieser Zeit, ob er ist schon bereit oder ob er braucht noch gewisse Zeit.

Also Mensch……….

komme zur Ruhe, setze dich hin und  spüre dich wie du neu geboren bist.

Beobachte eine Weile und sehe, wie sich alles verändert hat.

Dann gehe wieder ins Tun, doch nicht, weil du musst, sondern weil du kannst, wenn du magst. In neuem Sein als göttlicher Mensch ist das Tun die Ehrung und das Feiern des Lebens. Wie das Tanzen es heute schon ist, denn siehe: Das Tanzen hat keinen Sinn im Egoverstand, du machst es nicht, weil du materielle Werte schaffst oder dadurch was zu essen hast, oder dich hiermit für die Zukunft absicherst oder sonstige Sicherheiten schaffst, um zu überleben. Nein, du verbringst deine Zeit mit zum Überleben unwichtigen Bewegungen und verwendest auch noch Lebensenergie dafür. Aus Egoverstands Sicht nutzlos, bringt uns nichts im Wert.

Doch jeder weiß, Tanzen erfüllt uns mit Freude und Leichtigkeit, es lässt uns schweben und lässt uns glücklich sein. Und das tut es, weil es dem Sein entspringt und nicht der Notwendigkeit des Tuns, somit ist dieses Tun frei und wahrhaftig.

Deshalb feiere das Leben mit deinem Tun, doch tue nicht, um liebenswert zu sein.

Und so verbleibe ich tanzend und das Leben feiernd.

Ich sende zu einem jeden einzelnen das Ur Licht der Liebe aus dem Mittelpunkt der Quelle heraus.

Ich bin die Liebe Selbst.

Markus Ranuat


 
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