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>>04 Dezember 2012<<

Was ist das Christuslicht eigentlich?

Und hiermit ist nicht ausschließlich Jesus Christus gemeint. Jesus war ein wundervoller junger Mann, der das Christuslicht als Mensch auf Erden in sich trug und befähigt war, dieses auch zu leben trotz der Schwere der damaligen Zeiten.


Jesus Christus war der erfolgreiche Versuch, den Menschen zu zeigen, dass der Mensch als solches reine pure Liebe ist und diese Tatsache auch fähig ist zu leben.

Mir geht es in dieser Betrachtung der Dinge eher um das Christuslicht oder Christusfeld an sich. Es gibt auch spirituelle Richtungen und Bewegungen, die den Titel Christus verwenden um Bewusstseinsgrade oder Geisthaltungen zu beschreiben. Was ist das, was ist damit gemeint?

Christus ist eine Form, es ist ein hohes Konzept des Seins, es ist sozusagen das Vehikel (Fortbewegungsmittel) der Quelle selbst. Es ist die Möglichkeit der Quelle, aus sich selbst hervorzutreten und möglichst viel an Uressenz der Liebe und des Gewahrseins dieser mit nach außen zu nehmen. Mit nach außen nehmen ist natürlich nur eine Krücke für unseren Verstand, denn die Quelle ist alles und alles befindet sich in ihr. Um das besser zu verstehen, hole ich mal weiter aus.


Das Leben, alle Räume, die erfahrbar sind, sind entstanden dadurch, dass die Quelle sich erfahren wollte und so begann, sich zu entfernen von ihrem Zentrum und dadurch die Illusion der Trennung erzeugte. Um das zu erleben, hat die Quelle einfach in den einzelnen Punkten, in die sie sich geträumt hat, vergessen, was sie ist. So begann das ganze Spiel.

Zum Punkt der Umkehr, der immer so geplant war von der Quelle, musste es eine Gewährleistung geben, wie sich die Quelle in jedem Punkt wieder ihrer selbst gewahr wird, egal wie tief sie sich selbst auch vergessen hat. Und die Quelle wusste, es wird Punkte geben, an denen wird das Vergessen so intensiv sein, dass es alle Kraft der Liebe braucht, um sich zu erinnern an sich selbst.

Somit hat die Quelle das Konzept des Christus geschaffen, ein Gefährt für alle Räume und für alle Umstände, das immer gewährleistet, dass in ihm die reine unverfälschte Essenz der Quelle, die Liebe selbst, sich ihrer Selbst gewahr war, ist und immer sein wird.

Daher kommt auch die bekannt Aussage von Jesus Christus 'Ich bin der, der ich immer war, der ich bin und immer sein werde'. Es geht hier um die Urform des Seins, reine Liebe. Ich für meine Person als Markus Ranuat habe bisher auch noch kein anderes Wesen kennengelernt, das sich mit diesen absoluten und so beständigen Worten vorstellt. Auch die Acht der Unendlichkeit, die Jesus Zeichen ist, verdeutlicht das Ganze. Unendlichkeit des Seins der Quelle selbst wird hier zum Ausdruck gebracht.



Das Christuslicht/-feld ist die Quelle in ihrem vollen Gewahrsein. Und hat den Sinn, sich selbst vorzuleben und vor Augen zu führen, was sie wirklich ist. Christus ist nicht der Sohn der Quelle nach unseren Maßstäben, man kann sagen, er ist die Quelle in eine Form gegossen. Er zeigt den Menschen so seine Uressenz und hilft ihm als Spiegel seiner selbst zu erkennen, dass der Mensch doch selbst göttlich ist. Es ist die Quelle, die sich auf Reisen befindet, sozusagen als übergeordnete Instanz, die alles auch mit einem wachenden Auge beobachtet und gegebenfalls eingreift. Oder auch aus allererster Hand seine Schöpfung in vollem Bewusstsein erlebt als Schöpfer. Man hat das auch in vielen Prophezeiungen schon gehört 'In den letzten Tagen der Umkehr, wird das Schöpferprinzip selbst in der Dualität in voller Bewusstheit inkarnieren'. Aus unserer Sichtweise mögen diese letzten Tage, sind ja immerhin schon ca. 2012 Jahre, lang erscheinen. Doch in der Existenz des Universums, sind es nur Augenblicke.

So war es auch mit Jesus und Magdalena, dem großartigen jungen Mann und der großartigen jungen Frau, die so selbstlos das Christuslicht in sich trugen und die Botschaft der bedingungslosen Liebe zu den Menschen brachte.

Diese Botschaft war nicht 'Sehet wir kommen als eure Retter, um eure Sünden zu tragen (die euch nur eingeredet wird)', nein ihre Botschaft an sich selbst als Mensch war 'Sehe ich bin Mensch wie du, geboren auf Erden und aufgewachsen neben dir. Fähig machtvoll in Liebe zu leben, mein wahres Sein der Liebe'. So kannst dies auch du, denn du bist ich und ich bin du.

Was hätte es dem Menschen, der sich selbst für minderwertig hielt auch gebracht, wenn die Quelle Eines gesendet hätte als Boten der Liebe, welches über allen Dingen und Wesen gestanden hätte? Dies hätte nur große Wunder vollbracht, doch die Menschen hätten weiter gedacht 'Na klar, wenn ich so ausgestattet wäre mit Fähigkeiten, so könnte ich das auch. Doch bin ich nur ein kleiner Mensch und somit nicht fähig'. Dadurch war es zwingend erforderlich, dass Jesus Christus daher kommt als einfacher Mensch, der fähig war aus sich heraus die Liebe und Wahrhaftigkeit zu leben. So seinem Nächsten gutes Beispiel vorlebt und zeigte  `Du bist fähig als Mensch bedingungslose Liebe zuzulassen`. Das sind die berühmten Schritte, die Jesus dort setzte, wo noch keine Schritte waren. Alles andere macht keinen Sinn, denn wenn ich jemanden erreichen will, so sollte ich seine Sprache sprechen.

Durch Ansporn und Motivation auf gleicher Höhe und nicht von oben herab. Von oben herab war, ist und wird immer Ausdruck der Macht über ein anderes sein.

Doch es ist auch zu sagen, dass viele tausende große Wesen auf Erden und im Himmel, Jesus den Christus und Magdalena die Christin begleitet haben und sie unterstützt haben, das zu vollbringen, was sie taten. Nämlich den Funken der Liebe in den Herzen der Menschen wieder zu entzünden, auf dass der Mensch sich durch dieses Licht aus ihrem Innersten selbst erkennen möge als das, was er ist. Die Liebe selbst. Das hatten Jesus und Magdalena vor 2012 Jahren den vielen anderen Menschen auf Erden voraus, gerade wegen seiner Aufgabe.

Doch wenn man so will, ist diese Unausgewogenheit beseitigt. Einem jeden stehen in dieser großen Zeit des Wandels alle großen Wesen des Himmels und der Erde zur Seite und helfen ihm. Bittet und euch wird geholfen werden, helft und ihr werdet Glückseligkeit erleben.

2012 Jahre ist der Samen der Liebe im Menschen gereift. Nun ist die Zeit der Ernte auf Erden da und die Quelle selbst im Christuskleid holt sie ein. Es ist auch müßig sich über das Geschlecht des Christus zu streiten, denn die Quelle kennt kein Geschlecht ist sie doch androgyn. Es gibt den Christus genauso wie die Christin. Beides sind Worte, die einen bestimmten Zustand des Gewahrseins und der damit verbundenen Verantwortung und Hinwendung bezeichnen. So war es auch schon vor 2012 Jahren, Jesus Christus und Magdalena die Christin gemeinsam und völlig gleichwertig lebten den Menschen dieses Konzept vor. Deshalb ist für mich die Bezeichnung 'göttliches Kind' treffender als 'Sohn oder Tochter', das trifft es besser, wie ich finde.

Nur aus Angst hat das Ego diese beiden in der Geschichte voneinander getrennt. Denn gemeinsam Hand in Hand hätte es keine Chance gehabt gegen diese weiblich-männliche-Liebe. Den männlichen Christus weiter zu erheben und ihn als Gottes Sohn zu bezeichnen, hat den Machthabern gedient, den Menschen immer weiter zu entfernen von der Selbstidentifikation mit dem Christuslicht. Da sie ihn immer höher gehoben hat und den Mensch im gleichen Zug immer kleiner gemacht hat. Die Worte der Religionen 'Gott gab sein Wertvollstes, um dich sündvollen Menschen zu retten, er gab so viel für so wenig, dafür musst du ewig kriechen im Staub vor ihm', dienen nur dazu, um dich und Christus immer weiter voneinander weg zu bringen und sind Lüge.


Die Schöpfung wirft sich selbst nicht den Löwen zum Fraße vor, wie unnütz wäre das doch, sie lebt vor, damit sie in anderer Form nachleben kann, das macht Sinn.

Doch das ist nun vorbei, es ist die Zeit der Freiheit da. Das Christuskonzept erwacht in jedem, der Samen ist erblüht. Ob Frau oder Mann, ein jedes erkennt sich als göttliches Kind. All sind wir gleich, ob Mann oder Frau, ob hell oder dunkel, ob groß oder klein. Brüderlichkeit, Freiheit und Gleichheit ist unser neues Sein.

Die Zeit der Dunkelheit ist endgültig vorbei, erkenne dich: Du bist das Christuslicht!

Du bist ich und ich bin du, das flüstere ich dir schon so lange zu. Jetzt ist der Zeitpunkt da und ich bitte dich: Lass zu das bedingunglose Liebe dich zum Christus wandle. Llass dich darauf ein und beginne du für dich damit, dass du dich ab heute Christus nennst. An diesem Christusfest feiere bitte dich!


Von Herz zu Herz.
Von Christuslicht zu Christuslicht. Ich sehe dich und liebe dich.
Schaue in meine Augen und glaub an mich, dann glaubst du in Wirklichkeit an dich.

In diesem Sinn verabschiede ich mich als Christuslicht und segne dich und somit mich.

Harmonie- Frieden- Versöhnung

Markus Ranuat.

 

 

Übersetzung von: Rinum Danalay - Eyel = Friede für die gesamte Schöpfung - kehre Heim Engel.


 
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