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>>03 Juni 2012 <<

Will Gott, dass wir ihn anbeten?


Mein Herz sagt 'Nein!'
Und jetzt erkläre ich euch auf mentaler Ebene warum, denn das Wort ist nun mal mental.

Gott ist Liebe und hat keine Profilneurose und keinen Anerkennungstick.
Er ist sich seiner voll bewusst als Liebe.
Für die, die es noch nicht wissen sollten, wir sind alle Gott. Jeder einzelne von euch ist Gott selbst. Gott, der sich in Abermilliarden von teilendem Leben selbst erfährt. Das Ziel, der Sinn des Lebens auf Erden ist es, das zu erkennen, dass du Gott, die Liebe, bist und dich so selbst zu befreien.

Wenn Gott sich selbst anbeten wollen würde, dann würde er sich vom Ziel, sich selbst in der Dualität zu erkennen, abhalten. Denn Anbeten eines im Außen bedeutet, gleichermaßen sich selbst immer kleiner als das Angebetete zu halten. Das ist niemals Ziel der Liebe gewesen, sich selbst klein zu halten. Doch die, die an deiner Anbetung interessiert sind, da sie die Erhebung durch dich brauchen, weil sie keinen wirklichen Selbstwert haben, werden Anbetung erwarten und dich hierzu anleiten.

Unsere Religionen und auch viele der spirituellen Bewegungen auf Erden bauen hierauf auf. Sie sind nicht daran interessiert, dich zu erheben, sondern sich von deiner Liebe erheben zu lassen. Du kannst dies immer sehr gut erkennen für dich, wenn dir gesagt wird, du musst jenes oder dieses tun, um zu sein. So tust du es für das im Außen, das ist Illusion und deine Energie lenkst du nach außen. Wird dir geholfen zu erkennen, dass du bist, was du bist und niemals etwas tun kannst, um an deinem wahrhaftigen Sein etwas zu ändern, als die Liebe zu sein, die du bist, so dienst du dir selbst und der Welt. Du bist nun einmal ewige Liebe, Punkt.

Es liegt mir mehr als fern, mit dem Finger auf jemanden zu zeigen und zu behaupten, der eine sei besser als der andere in dem, was er tut oder auch glaubt. Wie gesagt, das Tun ist ohnehin egal, das Sein ist entscheidend. Und alles dient in dieser Zeit des Wandels der Heimkehr, es gibt kein gut oder schlecht. Was ist, ist gut, weil es ist, wie es ist. Mir geht es in diesem Text um Klarheit und Transparenz. Macht was ihr wollt, was euch Spaß macht, spielt auf den Spielplätzen der Dualität, die euch gefallen, es gibt keinen besseren oder schlechteren. Seid euch nur bewusst, was ihr seid, nämlich die reine Liebe und seid euch bewusst, wo ihr steht, auf einem großen Spielplatz, den man Erde nennt.

Wenn du nun auf deinem Weg der Bewusstwerdung immer tiefer in dein Sein als das 'Alleine Ich Bin' eintauchst, so bemerkst du, dass du dich ohnehin seit jeher selbst angebetet hast, du betreibst im großen Stil Selbstbeweihräucherung. Denn du bist nun einmal ein lebendiger Funke aus dem Zentrum der Quelle selbst, lebendige Liebe, lebendiges Leben. Wenn du mir nicht glaubst, dann stelle dich vor einen Spiegel und schau dir in die Augen. Dann wiederhole diese meine Wort und du wirst spüren, dass dies die Wahrheit sind.

Glaubst du dem Verstand immer noch, dass die Liebe es nötig hat, sich in den Vielen zu inkarnieren, um sich selbst anzubeten und zu beweihräuchern. Nein, bestimmt nicht. Dies ist ein guter kosmischer Witz, doch nicht mehr. Gott, die Liebe, will sich selbst erfahren und das geht nur in Offenheit, in kindlicher Neugier, in der Sichtweise ``Wow - das bin ich, als Liebe auch``.
Es ist Gott ein großes Anliegen, dass du dich erkennst als göttliche Essenz, als Liebe selbst im menschlichen Kleid. Gott, die Liebe, ist sich bewusst. Du bist nur fähig zu leben, was du glaubst. So bist du auch nur fähig, das nach außen zu geben, was du glaubst, das du bist. Wenn du nur 100 € in der Tasche hast, so kannst du auch nur diese geben. Wenn du dich für etwas anderes als die reine Liebe hältst, so kannst du auch nur dies nach Außen geben. Wenn du also dich nicht vollkommen liebst, so bist du nicht fähig, Gott vollkommen zu lieben. Es ist ein Rattenschwanz und du dich so im Kreise drehst.

Weil das mit Gott vielen wohl schwer fällt, hat Jesus uns schon gesagt: ``Liebe deinen Nächsten wie dich selbst``. Der andere ist dir Gott und Spiegel und darüber lernst du dich selbst vollkommen zu lieben. Also verwende deine Energie dafür, den anderen zu lieben und du tust dir selbst den größten Gefallen auf Erden.
Denn du trainierst in Wirklichkeit, dich selbst zu lieben.

So will Gott nicht angebetet werden, er möchte respektiert werden, als dein Gegenüber, als dein Nächster, als dein Mitmensch auf Erden. Es geht nicht darum, eine Wahrheit zu erheben sondern die Multidimensionalität dieser Wahrheit zu erleben.

Seid dankbar für all die relativen Unwahrheiten und alle die relativen Wahrheiten, die euch gegeben wurden auf eurem Weg. Bringt ihnen Respekt entgegen. Denn sie helfen euch zu erkennen, dass es außerhalb von euch keine absolute Wahrheit geben kann. Nur in euch werdet ihr die eine Wahrheit, die eure ist, finden.
Kein Meister, Heiliger, Engel oder anderes Wesen im Außen kann dir hier nachhaltig helfen. Sie alle können dir nur Wegweiser sein, doch niemals wirklich deine Richtung festlegen. Denn ihr seid die Liebe selbst, die sich in der Vielfalt der Formen erfährt, der Kapitän, der die Route bestimmt. Und keine Route/ Reise ist besser, richtiger oder schöner als die andere. Alle sind wundervoll und ganz was Besonderes, denn Reisen ist wundervoll für die Liebe.

Ich bitte euch, Geliebte, reißt die Scheiterhaufen ein und löscht eure Fackeln, mit denen ihr den anderen oftmals noch hinterher rennt, gerade in den religiös-spirituellen-Bereichen.
Zeigt nicht mit dem Finger auf die, die es vielleicht noch nicht so übergreifend und klar sehen können wir ihr. Seht sie mit liebevollen Augen an und glaubt daran, dass auch sie ihre Klarheit aus sich heraus erlangen werden, denn so glaubt ihr an euch selbst.

Ich finde euch alle toll und bete euch gleichermaßen an, egal was ihr gerade glaubt. Denn ich sehe, ihr seid alle pure reine Liebe und wunderschön. Es ist egal, was du gerade glaubst, denn ich weiß, ihr werdet alle nach Hause kommen. Denn ist dies nicht die Wahl desjenigen, der all diese Gedanken in dir hegt, sondern des Herzens, das in dir schlägt.

Wer die Unvollkommenheit nicht ehrt, ist der Vollkommenheit nicht wert.

Ich wünsche euch allen ganz viel Freude im Leben.

Und möchte dir sagen ``Ich liebe Dich so wie du bist``.

Ich bin die Liebe Selbst

Markus Ranuat


 
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>>09 Mai 2012<<

Vollkommenheit

Seid gegrüßt ihr lieben Freunde,

Vollkommenheit - ein sehr gewichtiges Wort hier auf Erden, dem der Menschen hinterher rennt, so lange er schon ins Vergessen gefallen ist. Doch was ist diese Vollkommenheit eigentlich?

Wir tragen ein Bild der Vollkommenheit in unserem Verstand, das wir versuchen krampfhaft zu erreichen, das uns oftmals der Antrieb in unserem Leben ist.

Wenn die Vollkommenheit doch Antrieb und Motor unseres Lebens ist, warum geht es dann oftmals so schleppend oder gar nicht voran in unseren Prozessen?

Wenn wir doch der Vollkommenheit entgegen streben, müsste es doch laufen wie von selbst. Doch oftmals ist dem nicht so in unserem Leben. Dann stellen wir uns diese Fragen und sind oftmals niedergeschlagen, weil unsere Bemühungen doch nicht die erwarteten Erfolge bringen.

Woran das liegt?

Das Bild des Menschen, was Vollkommenheit wirklich meint oder ist, ist völlig verzerrt von der Illusion.

Wir streben bestimmten Bildern nach, die wir für idealisiert halten; doch idealisiert wonach? Doch nur nach den Definitionen der schlafenden Menschen oder derer, die den Menschen klein halten wollen.

Beispielsweise haben wir genaue Bilder/Vorstellungen davon, wie ein guter Mensch zu sein hat. Wir haben genaue Definitionen darüber, was ein spirituell entwickelter Mensch ist, jedenfalls wie er sich doch zu verhalten habe, was er alles machen dürfe oder nicht, was sich gehöre oder nicht nach alter Sitte und Anstand.

Wir haben gute Vorstellungen darüber, wie gute Eltern zu sein haben und zeigen gerne mit dem Finger auf die, die von ihren Kindern herausgefordert werden, die Grenzen des Alten zu verlassen und hier auch mal ausrasten.

Wir haben alte Bilder im Kopf und sind oftmals nicht gewillt von diesen Bilder abzuweichen. Dadurch lassen wir uns immer wieder in die destruktive Wertung ziehen.

Das grundlegende Problem ist hier nicht, dass wir unsere Bilder haben, denn irgendwelchen Bildern werden wir nun einmal folgen auf unserem Weg, sie sind die Krücken auf unserem Weg. Aus diesen Bilder gestalten wir unsere persönliche Wahrheit heraus und das ist auch gut so, denn wir haben gerne einen Orientierung.

Doch die Frage, die wir uns hier stellen sollten ist, von wo kommen diese Bilder oder auch Muster, wie ich sie zum besseren Verständnis nennen möchte. Sind diese aufgebaut auf meinen Erfahrungen und Erlebnissen in diesem Leben oder habe ich diese von der Gesellschaft übernommen, ohne jemals drüber nachzudenken oder sie in Frage zu stellen? Und diese Frage wird in den meisten Fällen mit Ja beantwortet werden.

Doch das grundlegende Problem ist, dass unser Verstand Probleme damit hat zu akzeptieren, dass es viele Wahrheiten gibt, die alle dieselbe Gültigkeit haben.

Es gibt so viele Wahrheiten wie es Sichtweisen oder auch Wesenheiten gibt und diese sind unzählig in der Schöpfung. Alle haben sie das Recht wirklich und wahrhaftig zu sein, da sie für das Wesen in dem Jetzt-Zeitpunkt die unumstößliche Wahrheit darstellen und somit die Wahrnehmung des Seins des Lebens. Sie ist somit und ist auch gut, weil sie ist wie sie ist.

Unser Verstand tut sich hiermit unglaublich schwer zu erleben, dass es keinen Sinn macht auf ein anderes im Außen zu schauen und sich zu vergleichen oder zu messen.

Ja gar den Weg des anderen als nicht vollkommen zu werten.

Und so geschieht es auf Erden, dass gerade in den Reihen der spirituellen Bewegungen auf Erden großer Missmut und Neid herrscht.

Natürlich wird hier auch große spirituelle Arbeit hinsichtlich der Auflösung des spirituellen Hochmuts geleistet. Doch diese ist vollendet, wenn erkannt wird, dass dies Illusion ist, dann löst sich der Schleier, da durch Klarheit hinweggefegt vom Antlitz des Seins und kehrt auch nicht mehr zurück. Und es wird Zeit sich dieser Erkenntnis zu öffnen.

Alle Wege auf Erden sind gut, denn sie führen alle ins Licht.

Alle Bewusstseinsschulen sind gut, denn sie führen ins Licht, die eine direkter, die andere ein wenig mehr auf Umwegen. Ankommen geschieht ohnehin für alle gleichermaßen, denn ist das Bestimmung.

ALLES WAS IST ist gut, weil es ist wie es ist. Denn die Liebe will sich nun einmal in Gänze erfahren. Und das tut sie in allem was ist, denn alles ist die Liebe, wie auch immer sich das Kleid zeigt, ob dunkel oder hell.

Es gibt kein Einzelnes oder eine einzelne Bewegung, die es richtig oder besser machen würde als ein anderes auf Erden und mehr beitragen würde zum großen Wandel. Ob der Beitrag im alten Maßstab groß oder klein, egal, jeder Beitrag ist essentiell und wichtig für das große Ganze.

Schau, auch ein Haus besteht aus vielen kleinen Dingen. Wenn du die Sicherung im Stromnetz nicht einbaust, so wird es böse enden, obwohl diese doch nur sehr klein ist. Wenn du die Abdichtung kleiner Fugen am Dach nicht durchführst, wirst du ein nasses Heim haben. Oftmals sind es die kleinen Dinge, die die Würze im Leben sind. Ohne die kleinen Dinge hätten die Großen kein Fundament, sie würden einfach nicht richtig funktionieren auf Dauer. Und so sage ich dir, wenn das kleinste nicht wäre, so wäre die Schöpfung nicht perfekt, denn es würde ein Teil fehlen und Vollkommenheit kann so nicht sein.

Also lass ab davon, Energie zu verschwenden, indem du mit dem Finger auf andere oder anderes zeigst und hier verbessern willst oder jemandem deine Wahrheit unbedingt verkaufen möchtest in der Annahme, es sei die übergeordnete und einzige.

Dieses ständige Hinweisen und Fokussieren, dass die vielen Wege auf Erden noch nicht in Vollkommenheit sind, ist Zweifel an sich, an Gott, ja an der Liebe Selbst. Es ist Ausdruck der inneren Unsicherheit, ob die eigene Wahrheit richtig ist und drückt sich aus durch den Fingerzeig nach außen. Du zeigst auf dich selbst, als die Liebe, die du nun einmal bist. Du kreidest dir selbst an, noch nicht vollkommen zu sein.

Dieser Zweifel an dir und deinem Nächsten dient dir und der Erde nicht, er bremst den Prozess. Solange ich glaube meines sei die einzige Wahrheit und ich mache es am besten, so lange erhebe ich mich über meinen Nächsten, über mich selbst.

Und so ist dies sinnloses Spiel, denn in dem Maße, in dem ich an Höhe gewinne dadurch, drücke ich den anderen nieder. Da ich ALLE bin, ist das Gesamtergebnis dieser Rechnung gleich Null. So ist Stagnation, keine absolute Ausdehnung des Bewusstseins, da keine Energie da, die sich ausdehnen konnte, vorhanden.

Doch was das Bewusstsein in die Höhe trägt ist das Gewahrsein, dass es keine absolute Wahrheit gibt. Die Erkenntnis, dass alles, was geschieht und sich zeigt, in Harmonie ist mit dem großen Spiel. Es gibt kein richtig oder falsch. Es gibt nur ein "Oh so geht es auch, das ist aber fein". Es geht darum zu erkennen “Ja das bin ich auch“.

Abzulassen von dem Urteil über mich selbst im Nächsten. Es ist an der Zeit, mich mit liebevollen Worten aufzubauen. Mich zu fördern und so in die Höhen zu tragen.

Jedes liebevolle Wort zu meinem Nächsten ist Geschenk an mich selbst.

Jedes aufbauende Wort für eine andere Bewegung auf Erden baut mich selbst auf.

Jesus sagte nicht umsonst :“Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“. Er wusste, ist dies Heilung für die Menschheit und die Erde. Es ist ein sich gegenseitig in die Höhe tragen. Nicht auf der Schulter des anderen abstützen und hoch springen, sich gegenseitig durch liebevollen Zuspruch und ermutigende Worte weiter und höher tragen. Die Liebe, die absolute Grundessenz der Schöpfung, vermehrt sich nur, wenn sie geteilt/ verschenkt wird an andere. Sie wird nicht mehr, indem Sie gehortet und für sich behalten wird, dann wird sie weniger werden. Liebe ist holographisch und hat somit die Eigenschaft, dass sie nicht weniger werden kann in dir, wenn du sie teilst, sondern sie wird sozusagen in denjenigen hineinkopiert, mit dem du teilst. Dieser Teil kommt bei anderen hinzu und so vermehrt sich die Liebe im anderen. Er wiederum entgegnet deine Liebe mit seiner und beschenkt dich auf dieselbe Art wie du ihn zuvor. So vermehrt sich auch die Liebe in dir, so ist das Teilen mit anderen ein ewiger Kreislauf der sich ausdehnenden Liebe.

So ist auch das Teilen mit anderen für dich eine wundervolle Möglichkeit, wahrhaftig Liebe zu leben mit anderen, aber in Wirklichkeit mit dir, der/die du auch der/die andere bist.

Was uns wirklich weiter bringt auf Erden, ist Verständnis und Toleranz für den Weg und das Tempo des anderen. Schaut wohlwollend auf die anderen und die spirituellen Bewegungen, die neben euch sind. Zieht keine neuen Grenzen, sondern freut euch über die Vielfalt der Möglichkeiten, ins Licht zu gehen auf eurem wundervollen Planeten. Ihr werdet noch erkennen, dass dies eine große Besonderheit und Geschenk ist auf Erden, diese Vielfalt herrscht nicht auf allen Planeten. Seid dankbar hierfür und erfreut euch daran. Nehmt es nicht als Anlass, euch über die Vielfalt zu erheben. Der Sinn meine Freundin / mein Freund ist doch, sich als die Vielfalt zu erkennen.

Und so ist Vollkommenheit doch die Fähigkeit, in allem, was unvollkommen erscheint, die Vollkommenheit sehen zu können, die Essenz der Göttlichkeit. Zu erkennen, dass es niemals unvollkommen war, weil es immer die LIEBE SELBST war, die sich selbst erkennt und erfährt auf diesem Weg.

Aus dieser Sichtweise auf seinen Gegenüber zu schauen und auf alles, was neben einem in Formenwelt existiert. In der Haltung einer sich freuenden Mutter / eines Vaters, der liebevoll und wohlwollend auf das Kindlein schaut und sich freut über jeden kleinen Erfolg und mag dieser auch noch so unvollkommen zustande gekommen sein.

Der Mutter/ dem Vater ist es egal, selbst wenn das Kindlein das erste Mal ins Töpfchen macht, so läuft der Vater mit geschwollener Brust herum und verkündet stolz: "Mein Kind hat selbst einen Haufen gemacht". Welch großes Wunder. Diese Freude über das Wachsen eines anderen Wesens ist es, was das Kind erblühen lässt im Laufe seines Lebens. Es ist die Liebe der Eltern, die sich in dieser Form ausdrückt, die das Kind nährt auf Erden. Es ist das, nach dem wir alle hinterher laufen, mag unser Bewusstsein noch so ausgedehnt sein. Vater / Mutter versucht auch nicht, das Kind zwanghaft auf einen Weg, meist seinen Weg, zu zwingen. Nein, ist einfach nur da und erfreut sich an dem Sein des Kindes, steht hinter ihm und stärkt es. Wenn es fällt, gibt sie/er Halt, doch lässt auch seine Erfahrungen mit dem Fallen machen.

Wahrhafte Vollkommenheit ist, sich zuzugestehen, dass Unvollkommenheit nun mal auf Erden noch ist und Vollkommenheit hier auch noch nicht nachhaltig gelebt werden kann. Und sich trotzdem mit aller Kraft zu lieben wie man ist und aufzuhören nach etwas zu streben, was im jetzigen Raum nicht vorhanden ist. Vollkommenheit bedeutet, sich anzunehmen wie man ist; es ist die Art der Vollkommenheit, die für uns auf Erden jetzt Thema ist und gelebt werden kann hier in der Dualität.

Und so erkenne Mensch, dass du deine eigene Rettung bist.

Mit der Liebe, die du anderen schenkst, heilst du dich selbst.

Mit jedem liebevollem Wort, das du in die Welt entlässt, trägst du dich höher.

Mit deinem Glauben an dein Gegenüber stärkst du dein Sein.

Mit jeder Toleranz für dein Gegenüber lässt du auch dir mehr Spielraum.

Ihr seid befähigt, euch alles gegenseitig zu geben, was ihr braucht, wonach ihr immer suchtet, ihr müsst nur die Erkenntnis zulassen, dass ihr ewige Liebe seid und alles so gut ist wie es ist, ihr tragt alles in euch, was ihr jemals als Gedanken und somit auch Bedürfnis formen könnt. Aus dieser Haltung heraus ist das Leben von Mangel nicht mehr möglich und Glückseligkeit und Stille ist in eurem Leben.

So wie du erkennst, dass Vollkommenheit und Unvollkommenheit ein und dasselbe sind in ihrer Essenz, wird  die Glückseligkeit dein treuster Begleiter sein.

Ich bitte euch und rufe euch auf, schenkt euch eure Freiheit im Sein, indem ihr euren Nächsten so sein lasst wie er ist und ihn dafür bedingungslos liebt.

Ich bin die Liebe Selbst.

Markus Ranuat

Sol'a'vana Rubin

Der Rubin selbst hat schon die Fähigkeit, Veränderung durch göttliche Liebe hervorzurufen. Er verändert die Moleküle in der Atmosphäre selbst um die Liebe zu offenbaren, gibt Antrieb für Veränderungen und ordnet neu an. Gemeinsam mit Sol'a'vana wirkt er, der Sol'a'vana Rubin, wie ein göttlicher Kristallisationskeim, alles in seiner Umgebung richtet sich an seiner göttlichen Struktur aus und Ordnet sich in höchster göttlicher Harmonie an, so wie es für das Wesen im Jetzt Zeitpunkt richtig und gut ist.


 
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>> 28 März 2012<<

Das reine Licht der Liebe

Was sich in diesem Jahr 2012 vollzieht - Das reine Licht der Liebe, es siegt.

Nun in diesem letzten Akt wird alles wach. Damit dies geschieht, hat sich das reine pure Licht der Liebe aus dem Zentrum der Quelle am äußersten Punkt der Ausdehnung manifestiert.
Das Christuslicht hat über lange Zeit alles vorbereitet, hat die Liebe als Samen gesät und mit seinem Licht den Planeten erhalten. Lange ist der Samen gereift, hat sich aus der Mitte des Seins heraus entfalten und so den Geist erhellt, Erlösung und Hoffnung gebracht und das Menschen Herz soweit geöffnet, dass es ist bereit, bereit zu empfangen was seit Anbeginn hält das Leben für die Menschheit bereit. Und dies ist das manifestierte Abbild der göttlichen Schöpfung, ja Gottes selbst, zu sein. Der Fluss dieser Schwingung hat bereits begonnen und es wird sich in allen Herzen manifestieren, allen wird es greifbar und zugänglich sein, die Namen der Menschen für diese Schwingung werden zahlreich sein. Doch ändert es an der Essenz nichts, es ist und bleibt ''das reine pure Licht der Liebe aus dem Zentrum der Quelle'', welches Einzug hält.
Nun sind die ersten Herzen so rein und klar, dass es möglich ist, dass die höchste göttliche Reinheit und Herrlichkeit Einzug hält ins Menschsein.
Aus diesen Göttern auf Erden, aus den heiligen Herzen, fließt das reine pure Licht der Liebe und strömt auf alles über, es legt sich über jeden Schatten und löst ihn auf. Durch die Berührung springt das reine pure Licht der Liebe von Molekül zu Molekül, von Atom zu Atom, von Jota zu Jota und sucht sich so seinen Weg. ''Denn was die Liebe berührt, wird zu Liebe, was die Liebe ansieht, wird zu Liebe''. Es ist nicht mehr aufhaltbar, es ist ein Prozess, der nicht mehr regelbar ist. Es ist wie die Kettenreaktion, die euch ist bekannt, es geschieht und keiner gebietet ihr Halt.
Hat nicht mehr zu tun mit bewusster willentlicher Entscheidung des Verstandes, auch, wenn er denkt, er handelt selbst. Der Verstand steht im größten Sturm, den er je erlebt hat, er steht im heiligen Feuer der Quelle und sieht wie all das, woran er sich festhielt, sich auflöst und wegfliegt. Jeder Versuch mit dem Verstand etwas fest zu machen, endet in Verzweiflung und Wahnsinn. Das ist auch gar nicht anderes möglich, denn diese Reise, auf die sich die gesamte Menschheit macht, wurde so noch nie vollbracht. Diese Erfahrung ist neu und was geschieht in dieser großen Zeit, ist noch in keinem heiligen Buch nieder geschrieben. Der gesamte Ablauf ist frei und noch nicht bestimmt von dem einen Sein. So bitte ich auch dich, lasse du dich ein auf das unerwartet Neue, was sich jetzt erst zeigt.
Die Frage: 'Was kann ich tun oder machen in dieser Zeit?', ist verzweifelte Frage aus dem Verstand. 'Nichts', ist die Antwort, ganz klar und rein. Schau es dir an, sei im Augenblick, nur hier kannst du sehen und spüren, wo dein Weg führt dich hin. Jede Begegnung im Hier und Jetzt ist immer Geschenk und Gelegenheit zu sehen, dass du nicht mehr so tickst wie vor dem letzten Christusfest. Seitdem ist das reine pure Licht der Liebe aus dem Zentrum der Quelle in einigen physischen Körpern auf Erden entflammt und breitet sich in Form der Kettenreaktion in allen Menschen Herzen aus. So wird nun alles mit den Augen der Liebe wahrgenommen und der Verstand hat nun die Zeit sich an diese neue Sichtweise zu gewöhnen. Dazu werden ihm all die Begegnungen geschenkt, in denen er sich neu erleben kann und darf. Denn im stillen Kämmerlein alleine ist dies nicht möglich, nur die intensive Begegnung ist Möglichkeit mich im Spiegel, der mein Gegenüber mir immer ist, zu erkennen.
Es gibt keine Weisheiten, die da wären zu verteilen, oder Anleitungen, wie diese Dinge sind zu vollbringen. Nein, es ist nur zu erkennen, dass du Gott bist, ja noch viel mehr: Du bist das reine pure Licht der Liebe aus dem Zentrum der Quelle selbst. Du hast dich manifestiert als das reine pure Licht der Liebe aus dem Zentrum der Quelle im menschlichen Körper auf Erden. Du bist der Schöpfer von Allem Was Ist, du bist Alles Was Ist. Das ist die reinste sagbare Essenz der Quelle und alle anderen Erleuchtungsstufen sind halt nur Stufen bis hierher.
Aus diesem Bewusstsein heraus ist ein jedes Wesen auf Erden ein wahrer Gott, der Schöpfer seiner eigenen Realität. Wie müßig ist dann die Frage nach dem 'Was ist wirklich wahr, was ist richtig oder falsch?' Ist es nicht egal?
Doch ganz egal, denn es ist nicht der Sinn der gesamten Reise zu etwas zu werden. Der Sinn ist es zu erkennen, was ich als reines pures Licht der Liebe bin, 'Wie bin ich?', ist die treibende Frage.
Deshalb ist doch klar, dass es nicht nur eine Wahrheit geben kann. Ich als Schöpfer bin anwesend in jedem Formenkleid, in allem, was lebt. Aus jedem Blickwinkel, aus jedem Augenpaar, was ist, ist eine Wahrheit erfassbar, die genauso Bestand und Gültigkeit hat, wie all die anderen, keine Wertung gibt es hier im reinen Sein.
Die Zeiten, dass du dich nieder kniest im Hörigkeitsdenken vor einer anderen Form sind nun vorbei. Die einzige Wahrheit, die dich lenken sollte, ist die, dass in deiner Welt du die Verantwortung hast, du bist dein Schöpfer, der deine Welt erbaut. Es gibt für dich kein Wichtigeres als dich. Keines das für dich treffen kann ein Entscheid. An diesem Christusfest seid ihr alle zu Avatar auf Erden, Gurus und Meister eurer selbst geboren. Die Zeit, die ihr noch andern hinterherrennt, dient euch zum Durchschauen der Muster, die euch noch halten in der Gewohnheit, in der Gewohnheit die Verantwortung von anderen tragen zu lassen.
Der göttliche Mensch auf Erden ist geboren und läuft seine ersten Schritten auf der neuen goldenen Erde, die schon stark leb- und erlebbar ist.
Jetzt versteht er, dass er derjenige ist, der sein Füße hochnimmt und die Schritte tut, für die er dann auch verantwortlich ist. Das ist das Ende des Leides, denn Leid entsteht daraus, dass ich glaub als Opfer in eine Situation hineingeworfen zu werden und dann nichts ändern kann daran. Das ist die Illusion der Machtlosigkeit und das daraus resultierende Leid.
Wie Jesus euch schon sagte: “Seht ich bin geboren als Mensch auf Erden und bin fähig die bedingungslose Liebe zu leben. Machtvoll als göttlicher Mensch wandele ich auf Erden, ich bin genauso wie du und du bist wie ich, göttlicher Mensch auf Erden.“ Das war die Essenz des Samens, die sich jetzt vehement zeigt in ihrer Entfaltung, nicht nur im Herzen sondern mit allen Sinnen erleb- und lebbar ist von allen Wesen auf Erden.
Wer sich in dieser Zeit seiner Seele und dieser Anerkennung seines wahren Seins bewusst verschließt, wird darunter zu leiden haben. Es gibt keinen Aufschub, für keinen. Es wird nicht gewartet bis der Letzte sich bequemt hat sich zu bewegen. Dies wäre unfair den anderen gegenüber und nicht verantwortbar für das große Ganze. Deshalb nutze das Geschenk und die immense Gelegenheit, die dir mit der Teilnahme an diesem Aufstieg der Erde gegeben wurde. Öffne dein Herz für dich selbst und lerne dich zu lieben wie du bist, denn erinnere dich: Du bist das reine pure Licht der Liebe aus dem Zentrum der Quelle selbst. Und so sage ich dir, deine Erlösung ist dein Glaube an dich. Glaube an dich als die Liebe, die du bist. Glaube daran, dass du alles kannst, was du möchtest. Glaube daran, es gibt nur die Grenzen für dich, die du selbst errichtet hast. Und alles, was du selbst errichtet hast, um dich einzuschränken in der Wahrnehmung, kannst du auch nur selbst einreißen. Gott selbst kann dich auf diesem Weg der Bewusstwerdung nur begleiten und unterstützen, denn du hast ihm nicht die Macht erteilt hierfür.

Wenn du noch als hilfreiche Krücke Freunde und Gefährten wie Jesus Christus oder andre Meister oder Engel brauchst, um an diese zu glauben, so ist dies völlig in Ordnung und ein erlaubtes Hilfsmittel. Doch, was hier wirklich geschieht, du glaubst an einen Spiegel, denn alles im Außen ist dir Spiegel für dich. Und wenn du glaubst, dass das, was du im Spiegel siehst, göttlich ist und anbetungswürdig, so betest du dich selbst an. Erinnert euch, das waren auch Jesus Worte und seine Botschaft im Gleichnis, als sein Jünger gemeinsam mit ihm über das Wasser ging. Er sagte: ''Glaube an mich mein Freund und zweifle nicht an mir'' und sagte damit, zwischen den Zeilen gelesen, 'Ich diene dir als Krücke, als Spiegel, brauchst nur an mich zu glauben und du siehst in Wirklichkeit dass du es bist, der diese Macht in sich trägt und alles vollbringen kann. Denn der Spiegel ist immer nur eine leeres Gefäß, erst wenn sich ein Beobachter vor ihn stellt, ist er fähig ein schönes Bild zu reflektieren. Also lieber Verstand: Wer in Wirklichkeit ist Träger von Macht und Schönheit, der Spiegel oder der, der sich in ihm betrachtet? Der Spiegel ist neutral und leer. Die Fähigkeit des Betrachters in Klarheit zu sehen bestimmt, was gesehen werden kann.

Also mit Freude rein ins Leben und in die Begegnungen des Lebens.
Und denke daran Zuhause ist dort, wo du bist und deine Liebe strahlt, in dir drin und niemals irgendwo im Außen.

In diesem Sinn wünsche ich dir, die/der du ich bist, viel Spaß und Freude in der Entfaltung deiner Göttlichkeit. Bei dieser wundervoll turbulenten Achterbahnfahrt, die nun wirklich alle Höhen und Tiefen mitnimmt und die man allgemein als Aufstieg bezeichnet.


Ich bin die Liebe Selbst.

Markus Ranuat



 
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>> 17. Januar 2012 <<

JA……Ich Bin Christusmensch

Seid gegrüßt, all Ihr geliebten Besucher des  Raums der Liebe.

Mit diesem Christusfest 2011/2012 ist das Christusfeld/Christuslicht in den Vielen auf Erden wiedergeboren. Für den Verstand sei gesagt hier ist nicht die Inkarnation von Jesus gemeint, hier ist das ganze Christusfeld gemeint, dem auch Magdalena, die Christin, und Jesus, der Christus, entspringt.

Jesus und Magdalena Christus kamen auf Erden, um den Menschen, ihren Schwestern und Brüder, vorzuleben, was es heißt und dass es möglich ist als Mensch, bedingungslose Liebe zu leben und Liebe zu sein auf Erden, was es heißt als Mensch zu vergeben.

Es ist möglich als Mensch sich zu erheben und seine strahlende Göttlichkeit zu leben. Zu widerlegen mit seinem Leben die Lüge und Illusion, dass Menschlichkeit gleichbedeutend ist mit Schuldhaftigkeit.

Eines ist ganz klar, Jesus kam nicht um die Sünden der Menschen zu tragen so wie es die Religionen sagen. Das ist ein wahrhaft kosmischer Witz, denn die Schuld des Menschen ist Illusion und nur erfunden, um zu knechten den göttlichen Menschen auf Erden. Ein Wesen wie Jesus, dass das ganze Bild sieht, kommt nicht und spielt mit in der verirrten Welt. Es erweckt und zeigt, dass die Wirklichkeit anders ist, nämlich dass der Mensch reine Liebe ist. Alleinheit ist Wirklichkeit und die Trennung war Spiel.

Vor ca. 2011 Jahren wurde der Samen der Liebe wieder zu der Menschheit gebracht. Maria und Jesus waren die beiden, die ihn pflanzten und aus deren beiden heiligen Körpern die Blume des Christusfeldes auf Erden erblühte. Dies geschah in der Form von Kindern, die sie der Erde schenkten. So verteilte sich das Christuslicht als genetischer Code in den Genen der Menschheit.

Bis heute hat sich dieser genetische Code in allen Menschen auf der gesamten Erde verteilt. Keines auf Erden, dass nicht diesen genetischen Code udn somit das Christuslicht in sich trägt.

Nun auf der neuen goldenen Erde beginnt die Zeit der Ernte, der Samen der bedingunglosen Liebe ist erblüht und  Christus in den Vielen erwacht.

Strahlendes Christuslicht strömt aus dem heiligen Herzen des göttlichen Menschen und vollbringt die Wunder aus der Haltung der Dankbarkeit heraus.

Verstehe, der du dich hältst für einen kleinen Menschen, das ist eine Lüge.

Du bist göttlicher Mensch erschaffen nach dem Bilde Gottes und damit ist nicht die äußerliche Form gemeint, sondern was angelegt ist an Potenzialen und Fähigkeiten. Wie im Großen so im Kleinen.

Der Mensch enthält die 12 genetischen Codes des Lebens die 12 Genetischen Codes der Stämme des Universums, der unterschiedlichen Rassen im Universum.  Im Menschen vereinigen sich die Teile, die sich einst trennten im Glauben, um zu erfahren was sie sind. Im Erwachen des Menschen und der Annahme der Alleinheit seines Seins, der Annahme und Dankbarkeit für Alles, was ist, geschieht die Vereinigung, Heilung ja Heiligung des Seins.

Und das ist gemeint, wenn gesprochen wird ``der Mensch ist nach Gottes Ebenbild erschaffen``. Er trägt das Potenzial zu vereinigen, was sich entzweit. Er besitzt die Fähigkeit zu zulassen das die bedingunglose Liebe ihn wandelt zum Christusmenschen.

Und so beginnt die Neuzeit, indem der Christussamen erblüht in Menschenherzen und so zur wunderschönen Rose, die genannt wird Christusmensch.

Ja du, ihr alle seid jetzt gefragt, es heißt nicht mehr leben nach dem, was wird von außen gesagt. Mag dies auch kommen aus höchster Ebene und das Wesen, das zu dir spricht, Gott selbst sein. So sage ich dir die Zeit des Beeinflussens ist vorbei. Zu Ende die Zeit der Hörichkeit. Höre nur auf dein Herz, denn du bist Gott auf Erden im Christuskleid, wer oder was könnte besser entscheiden als du, was jetzt ist zu tun. Glaube an dich und dass Jesus Christus uns zeigte, du bist ich und Ich bin du, du bist fähig die bedingungslose Liebe zu leben. Glaube an dich und wenn das noch nicht geht dann an mich, denn ich bin du und du bist ich.

Ihr Menschen habet die Aufgabe der Hüterschaft des Universums, wie kann es da sein, dass ihr das Universum fragt, was richtig ist. Noch seid ihr am Erblühen und streckt euch der Sonne entgegen, doch bald werdet ihr euch selbst als strahlende Sonne erleben. Ihr werdet den anderen Rasen im Universum eine strahlende Sonne der Hoffnung sein, das Leuchtfeuer der bedingungslosen Liebe.

Das zu erfahren und euch daran zu gewöhnen habt ihr die Zeit der Anpassung, die euch erwartet. Doch fange heute an den Christus in dir zu leben.

Sage JA zu dir selbst und öffne die Augen, es ist wirklich so wie Jesus es sagt. Als Mensch bedingunglose Liebe zu leben, das geht sehr gut. Ja es bedarf auch Mut. Doch traue dich und handele wie es dein Herz dir gebietet, höre nicht auf deinen Verstand. Erlaube das Wunder der Liebe, das aus deinem eigenen Herzen hervorquillt.

Denn dein Verstand baut sein Wissen darauf auf, dass du ein schuldhaftes und minderwertiges bist. Deshalb läuft er wie der Esel der Karotte hinterher, doch ist seine Karotte die Anerkennung im Außen nach der er strebt. Er denkt ‚‘‘wenn ich was tue so verdiene ich mir zu Sein, wenn der andere mich bewundert so müsste ich doch etwas wert sein‘‘. Er verwechselt  Bewunderung mit wahrhafter bedingungsloser Liebe, die nie fragt was Eines kann oder nicht. Da aller Zuspruch von außen seinen Durst nach wahrer Liebe und Anerkennung nicht stillen kann, so ist sein Vorhaben, vergebene Mühe. Doch er rennt und rennt der Karotte hinterher bis seine Lebenskraft ist leer. Das war das alte Spiel.

Im neuen Spiel läuft es so.

Du bist fähig bedingunglsoe Liebe zu zulassen,

Du bist das Licht der Liebe,

Du bist Gott als Christuslicht auf Erden,

Du bist dein eigener Meister und Guru,

Deine Wahrheit ist die einzige, die für dich gilt.

Du brauchst keine Einweihungen und Aktivierungen, wie kann es auch sein, dass Gott selbst, der du ja bist, diese bräuchte. Ein wahrhaft kosmischer Witz.

Den Himmel auf Erden bringen bedeutet nicht die Heiligkeit bis zum Exzess zu zelebrieren und sich selbst zu beweihräuchern.

Ein toller spirituell weitentwickelter Mensch zu sein, zu dem andere hinaufschauen oder sogar ihn anhimmeln für seine ach so große Weisheit und Sichtweise.

Nein, es heißt sich als Mensch zu lieben mit all seinen Fehlern mit all den Ecken und Kanten, die uns menschlich machen.

Die Menschheit als Gesamtes zu lieben und ihr ihre augenscheinlichen Fehler nicht vorzuwerfen sondern bedingungslos zu vergeben und zu liebe.

Das ist Heilung und Heiligung des Lebens, das Leben so zu lieben wie es ist, das ist wahre bedingungslose Liebe.

Der göttliche Mensch erwacht nicht schlagartig und ist einfach Alleinheit im Gewahrsein, nein. Im Kleinen, in den kleinen Dingen und Handlungen des Lebens ist die Gelegenheit Liebe zu leben. In jedem Augenblick in deinem Leben, immer und überall. Du hast immer die Möglichkeit hierzu als Mensch. Ja zu sagen zur Liebe, hat Jesus vorgelebt und so bewiesen.

Doch werfe dir nicht vor, wenn es nicht klappt, doch versuche es immer wieder. Lass die bedingungslose Liebe in deinem Leben zu. Niemand, wirklich niemand, wird dir etwas vorwerfen, wenn du es aus reiner Absicht versuchst und es nicht auf Anhieb klappt. Egal, die Absicht ist das Einzige, was zählt, ist sie es, die die Energien wandelt und den Raum eröffnet.

So ist es doch klar, kein Jesus Christus oder Meister kann das, was zu tun ist auf Erden, abschließend vollbringen. Nur der göttliche Christusmensch ist hierzu befähigt. Befähigt zu durchschauen die Lüge und zu erkennen ich bin wahrhaft das Urlicht der Liebe. Deshalb wird kein Messias oder Erlöser da kommen, denn er ist schon lange da. Du bist es, der die Welt retten wird, du als die gesamte Menschheit, Millionen von Christusmenschen. Denn ihr seid die, die auf Erden wandeln.

Und so ist jeder Einzelnen eingeladen sich dem Christusfeld und somit sich selbst zu öffnen. Hier wartet Erlösung von Illusion und Gnade in Form von Klarheit auf dich.

Bedingungslose Selbstliebe,Vergebung für Alles und Jeden und Frieden warten auf dich.

Eine Hilfe für deinen Verstand heibei können Jesus und Magdalena sein.

Öffne dich einfach und bitte sie in dein Herz hinein. Öffne dich noch tiefer und lasse dich vertrauensvoll fallen in das Christusfeld und genieße die Wunder, die dir hier begegnen werden. Spüre das gold-weiße-Licht, in das du eingehüllt wirst und sehe deinen goldenen Mantel, den sie dir über die Schultern legen. Du bist der Christusmensch.

Lady Gaja hat ihre Merkaba voll aktiviert mit diesem Christusfest 2011/2012.

Der Aufstieg ist in vollem Gange und in diesem Jahr werdet ihr auf Erden mit Wundern überhäuft. Doch diese Wunder werdet ihr selber erzeugen aus eurem strahlenden heiligen Herzen und damit den Himmel auf Erden verankern.

Es ist so wundervoll, denn es hat endgültig begonnen.

Der Mensch läst das Wunder der bedingunglosen Liebe zu.

Ich sende jedem einzelnen von euch, das Ur Licht der Liebe aus dem Mittelpunkt meines Herzens.

Ich bin die Liebe Selbst.

Ich bin du und du bist ich.

Markus Ranuat


 
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>>  13. Januar 2012 <<

Willkommen auf der neuen Erde

Ich begrüße euch ihr lieben Besucher dieses Raumes der Liebe und sende euch das strahlende Licht der puren reinen Liebe.

Und so begrüße ich euch im neuen goldenen Jahr auf Erden, in dieser neuen Zeit, in der Wunder alltäglich werden.

Mit diesem Christusfest ist das Wunder der Heimkehr von Gaja eingeleitet worden. Lady Gaja hat mit dem Christusfest ihre Merkaba in Gänze aktiviert und diese hat begonnen sich zu drehen.

Die Reise hat begonnen, Gaja setzt somit zum Dimensionssprung an. Die Menschheit hat mit diesem Christusfest den Punkt der Umkehr passiert; sie befindet sich in Gänze auf dem Rückweg in die Quelle.

Viele auf Erden haben die Aktivierung der Merkaba sehr intensiv wahrgenommen und erfuhren  starke physische Symptome, die mit diesem Prozess einhergingen. Von Schwindel, Übelkeit, Diskoordination auf allen Ebenen, Fieber, Durchfall, Schwäche, extremer Müdigkeit bis hin zu völliger Schwerelosigkeit, als wenn man sich löst von der Erde und frei im Raum schweben würde.

Ab jetzt nimmt die Merkaba von Gaja nur noch volle Geschwindigkeit auf in ihrer Drehbewegung, um die nötige Energie für den Sprung frei zu setzen. Hierbei kommen jetzt alle die wundervollen Energien zum Tragen, die von so vielen lichten Wesen über all die Zeit für diesen Moment bereitgestellt wurden.

Das Gitternetz der Liebe pulsiert und schwingt in voller Kraft und beschleunigt die Drehbewegung. Wie aus unendlich vielen Energiespeichern entladen sich gewaltige Mengen von Energien in das Feld von Gaja und in die Menschen.

Die verschiedenen Dimensionen und Zeitepochen vereinen sich auf Erden zu einer Energie und wirken wie ein gewaltiger Turbolader, der das Feld immer schneller drehen lässt.

Alle Muster, die lange Zeit eingebettet wurden in den Körper von Gaja und die Körper der Menschen, um nun die nötige Sprungenergie zu entladen, entfalten sich jetzt vehement in allen Formen.

Für den einen oder anderen ist es sehr anstrengend, doch jeder wird feststellen, dass es sich verändert hat, denn es ist nicht mehr mit Leiden verbunden, sondern ist frei geworden. Es geht einfach und wird nicht mehr festgehalten.

So gibt es auch nichts mehr zu tun. Denn ist das alte Tun geboren aus dem Glauben, ich müsse tun, um zu sein oder zu werden was auch immer.

Doch du bist, was du bist: ewige Liebe und so wird es sein, war es und ist es in Ewiglichkeit.  Dein Sein ist und daraus entspringt das Tun. Illusion war und ist zu glauben, du müsstest was auch immer tun, um sein zu dürfen. Sich durch irgendein Tun zu verdienen, sein zu dürfen. Das ist alte Lüge und löst sich vollkommen auf und wird bald für keines auf Erden mehr lebbar sein. Freiheit im Denken und Sein, gelebter Selbstwert und Achtsamkeit ist des Menschen neues Lebenskleid.

Doch es gibt viel zu beobachten, mit großen kindlichen Augen des neuen geborenen göttlichen Menschen auf Erden, staunend mit zu erleben, was es heißt als göttlicher Mensch die neu Zeit zu leben.

Kein göttlicher Mensch auf Erden wird von Anbeginn an sein gesamtes Gewahrsein leben, ist auch nicht möglich, denn braucht die Integration von neuem immer seine Zeit, so ist es in dem Raum der Form nun mal. Denn ich als Liebe, die ich bin, möchte mich erfahren und auch erleben, was ich bin.

Der göttliche Mensch geht seine ersten Schritte, wie kann es anders sein als dass diese Schritte sind noch klein und wackelig.  Es sind keine Erwartungen an euch geknüpft, ihr könnt auf diesem Wege nicht gemessen oder gewertet werden. Ihr könnt euch nicht untereinander messen und vergleichen auf der neuen Erde. Denn was der Mensch hier erfährt wurde noch nie zuvor erlebt. Kein lichtes Wesen hat dies bisher erfahren, ganz neu und ohne Kenntnis, was alles geschehen kann. Im neuen Raum der Weisheit, der sich auf Erden eröffnet und von hier aus seinen Anfang nimmt.

Und so rufe ich dich auf, sei dir gewahr, du als neuer göttlicher Mensch auf Erden gestaltest die neue goldene Zeit.

Ihr seid das Fundament der göttlichen Menschheit, ihr seid der erste Same, der erblühte und wieder Samen aus sich heraus erschafft. Die Samen wiederum dienen für die nächste Ernte auf Erden. So ist es dein Sein, deine Fähigkeit, sich wahrhaftig zu leben, zu lieben, bestimmend für die goldene Menschheit.

Ein jedes Wesen auf Erden hat seine tragende Rolle. Es gibt nicht Eines, mag es scheinen noch so klein, das nicht tragend ist für den gesamten Plan.

Aus Metasicht ist es so,

wäre auch nur Eines, nicht genauso wie es gerade ist, so wäre die Schöpfung nicht perfekt. Ales ist gut so wie es ist, denn gelenkt zum Wohle des großen Ganzen aus höchster Weisheit der Quelle heraus aus dem Prinzip des Lebens selbst. So vollzieht sich der Wachstum des gesamten Lebens, die Erfahrbarkeit der Liebe.

Das Leid ist entsprungen dem Gedanken es könnte anders sein. Es könne sein, dass ich als Lebewesen getrennt sein könnte und nichts wert. Mir erarbeiten müsste, sein zu dürfen.

Fest zu halten daran ist Unterstellung gegenüber dem Leben, der Liebe, gegenüber  Gott, er sei nicht fähig für seine Schöpfung zu sorgen. Klar betrachtet, ein schöner kosmischer Witz. Der Verstand sagt ‘‘ne, ne Gotte vertraue ich nicht der liebt mich nicht und sorgt nicht für mich mit aller Macht. Ich als Ego Verstand muss das alles selber machen‘‘ ich müsste das noch tun, mich noch hier weiterentwickeln und noch das und jenes Seminar besuchen.

Wäre es wirklich erforderlich, dass alles noch abgearbeitet werden muss, so wäre Aufstieg nicht möglich, denn die Zeit würde euch nicht reichen auf Erden, um dies zu vollbringen. Die Gnade aus der Quelle wurde gesendet, um all dies zu vollbringen und all denen, die bereit sind, alles abzunehmen, um frei als göttlicher Mensch sich zu erleben.

So lange du noch glaubst etwas erledigen oder tun zu müssen, wird es auch so sein.

Und du erschaffst den Weg, an den du glaubst. Glaubst du dich als göttlicher Mensch, so wird alles ganz von selbst wie eine alte Hülle abfallen von dir. Du wirst wie ganz von selbst gelenkt vom Leben in dir, wie der Schmetterling sich zurückziehen in dich und dich aus dir heraus ganz von selbst wandeln. Der Schmetterling besucht keine Kurse und Seminare hierzu, er hat dies instinktiv in sich angelegt, denn ist dies sein Sein und das, was er als Liebe lebt. Es ist ein Teil seines Lebensplans und Aufgabe. Genau wie es des Menschen Aufgabe und Bestimmung ist als göttlicher Mensch die Hüterschaft zu übernehmen für das Universum. Sich als göttlich zu erkennen und dies sein Erbe anzunehmen.

Wenn du des Morgens erwachst aus einem Traum, in dem du z.B. nicht fähig warst zu  laufen, so würdest du doch nach deinem Erwachen nicht auf die Idee kommen das Laufen neu zu lernen und ein Seminar für richtiges Laufen zu besuchen. Nein, du weißt es war ein Traum und nicht real, du stehst einfach auf und gehst, so wie schon immer.

Wie oft hat jeder von euch den Satz schon gehört ‘‘alles was du brauchst ist in dir‘‘.

Er wird nicht umsonst so häufig von der geistigen Welt ausgesprochen. Es ist die bedeutendste und befreiendste Wahrheit, die dich in die Erlösung schleudert.

Der Mensch ist so sehr gewöhnt an das Tun durch die solange geglaubte Lüge‘‘ ich müsste tun um zu Sein‘‘, dass es ihm schwerfällt das Tun zu lassen.

Doch ich sage dir du kannst nicht tun, um das zu werden, was du schon seit Anbeginn des Seins bist, das ewige Licht der Liebe, das Leben selbst, unvergänglich und unendlich.

Mein Freund und Bruder Jesus kam, um den Menschen genau das vorzuleben. Schaut her war die Botschaft ‚

‘‘Ich Bin Mensch auf Erden und bin fähig mein wahres Wesen der Liebe zu leben. Als Mensch auf Erden, im menschlichen Körper‘‘

Er hat vorgelebt dem Menschen, schau du bist ich und ich bin du, wir sind Eines.

Schaue ich bin geboren als einfacher Mensch auf Erden und bin fähig bedingungslose Liebe zu leben. Damit war die Lüge der Trennung entlarvt, denn wurde behauptet, der Mensch sei dazu nicht fähig, da minderwertig und nutzlos, schuldhaft von Geburt an. Und so wurde durch Jesus der Samen in der Menschheit gepflanzt , dass es doch möglich sei als göttlicher Mensch Liebe zu leben.

Das war das alte Spiel, das als Überschrift hatte ‘‘Was bin ich, die Liebe, nicht?‘‘ nun mit der Umkehr lautet die neue Überschrift und somit der Raum des Erfahrbaren ‘‘Was bin ich, wie bin ich als die Liebe?‘‘.

Es gibt kein höheres Konzept, dass den Menschen noch im alten Spiel halten würde.

Jeder entscheidet in dieser Zeit, ob er ist schon bereit oder ob er braucht noch gewisse Zeit.

Also Mensch……….

komme zur Ruhe, setze dich hin und  spüre dich wie du neu geboren bist.

Beobachte eine Weile und sehe, wie sich alles verändert hat.

Dann gehe wieder ins Tun, doch nicht, weil du musst, sondern weil du kannst, wenn du magst. In neuem Sein als göttlicher Mensch ist das Tun die Ehrung und das Feiern des Lebens. Wie das Tanzen es heute schon ist, denn siehe: Das Tanzen hat keinen Sinn im Egoverstand, du machst es nicht, weil du materielle Werte schaffst oder dadurch was zu essen hast, oder dich hiermit für die Zukunft absicherst oder sonstige Sicherheiten schaffst, um zu überleben. Nein, du verbringst deine Zeit mit zum Überleben unwichtigen Bewegungen und verwendest auch noch Lebensenergie dafür. Aus Egoverstands Sicht nutzlos, bringt uns nichts im Wert.

Doch jeder weiß, Tanzen erfüllt uns mit Freude und Leichtigkeit, es lässt uns schweben und lässt uns glücklich sein. Und das tut es, weil es dem Sein entspringt und nicht der Notwendigkeit des Tuns, somit ist dieses Tun frei und wahrhaftig.

Deshalb feiere das Leben mit deinem Tun, doch tue nicht, um liebenswert zu sein.

Und so verbleibe ich tanzend und das Leben feiernd.

Ich sende zu einem jeden einzelnen das Ur Licht der Liebe aus dem Mittelpunkt der Quelle heraus.

Ich bin die Liebe Selbst.

Markus Ranuat


 
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